»dos y mas« ist … Miriam Jurés | Winfried Thiel | Matthias Harig
Miriam Jurés beginnt 1994 mit dem Flamencotanz in Berlin.
Schon wenige Monate später wird ihr klar, dass der Flamenco sie nicht mehr loslassen und schon bald ihr Lebensmittelpunkt sein wird.
Es folgen sieben Jahre hartes Tanztraining, nebenher Rhythmus- und Gesangsunterricht, um die komplexe Flamencomusik besser verstehen zu können. In dieser Zeit fährt sie öfter nach Andalusien und entscheidet sich, das Jahr ‘98 dort zu verbringen, wo sie sich heimisch fühlt und der Flamenco seine Wurzeln hat. Sie pendelt zwischen Jerez de la Frontera und Sevilla, den Flamencostädten schlechthin. Neben der großen Anzahl von FlamencolehrerInnen, die alle wichtig für ihre fortlaufende tänzerische und rhythmische Entwicklung waren, sind ihre großen WegbereiterInnen Belén Maya, Eva la Yerbabuena, Ana Maria Bueno und Andres Marin.
Nach Berlin zurückgekehrt erweitert sie ihr tänzerisches Repertoire, arbeitet die gelernten Techniken, Choreografien und Rhythmusübungen auf, nimmt Unterricht im zeitgenössischen Tanz und beginnt ihren eigenen Stil wahrzunehmen und zu entwickeln.
Heute arbeitet Miriam Jurés als professionelle Flamencotänzerin in Berlin.